Das beste Motorikspielzeug für Babys

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Motorikspielzeug & Zubehör im Angebot

Wir durchsuchen für dich das Netz nach Angeboten, Deals und Rabatten für Motorikspielzeug & Zubehör. Hier findest du die aktuellen Angebote nach Höhe der Rabatte geordnet.
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Unser Kaufberater für Motorikspielzeuge

Darüber solltest du dich vor dem Kauf informieren

  1. Alter: Um die motorischen Fähigkeiten Deines Kindes optimal zu fördern, ist es wichtig, immer altersgerechtes Motorikspielzeug auszuwählen, sodass du es weder über- noch unterforderst. Kinder unter 3 Monaten reagieren in der Regel reflexhaft, weshalb normale Spielzeuge ausreichen. Ab dem dritten Monat sind Greif- und Beißringe sowie verschiedene Rasseln empfehlenswert, die den Tastsinn verbessern und die Reflexe sowie die Hand-Augen-Koordination trainieren. Etwa ab dem 6. Monat, wenn dein Baby selbstständig sitzen kann, sollten Spielzeuge zum Einsatz kommen, die verschiedene Bewegungsabläufe schulen und die vorher genannten Fähigkeiten ausbauen. Dafür eignen sich beispielsweise Stapelspiele. Um das kreative Denken zu entwickeln, kannst du deinem Kind ab dem 9. Monat Formensortierboxen anbieten. Ab dem 12. Monat helfen Lauflernspiele, Motorikwürfel und -schleifen, das räumliche Denken zu entwickeln. Mit Kugel-und Spielbahnen können ab dem 24. Monat die Feinmotorik und die Geschicklichkeit trainiert werden. Für Kinder ab 3 Jahren darf es dann noch einmal anspruchsvoller werden. Spielzeug zum Stapeln, Bauen und ineinander stecken sowie Logikspiele sind dann perfekt, um die Feinmotorik und kognitive Fähigkeiten auszubilden und zu verbessern.
  2. Arten: Eine beliebte Form der Motorikspielzeuge sind Steckbausteine aus Kunststoff oder Holz, die es für verschiedene Altersstufen gibt. Hier solltest du unbedingt auf die Altersangaben des Herstellers achten! Aus Steckbausteinen kann dein Kind verschiedene Formen und Dinge bauen und dabei seine motorischen Fähigkeiten und seine Fingerfertigkeit erweitern. Auch mit Steckwürfeln spielen Kinder sehr gern. Sie bestehen meist aus Holz und trainieren neben der Motorik und der Konzentration auch Farb- und Formerkennung. Geeignet sind sie für Kinder ab 12 Monaten. Zwei Anwendungen in einem bieten Klangbausteine, die verschiedene Geräusche erzeugen. Sie sind vor allem für Kleinkinder geeignet, die mit ihnen verschiedene Bauwerke errichten, aber auch erste Formen des Musizierens erlernen können.
  3. Materialien: Motorikspielzeuge bestehen in der Regel aus Holz oder Kunststoff. Aber auch Stoff ist häufig zu finden. Jedes Material hat seine Vorteile. Da gerade kleine Kinder dazu neigen, alles in den Mund zu nehmen, ist es wichtig, dass die Spielzeuge leicht zu reinigen sind. Stoff kann z.B. leicht in der Waschmaschine gewaschen werden. Holz punktet durch seine Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit und bietet zudem ein haptisch anregendes Erlebnis. Außerdem ist es sehr robust. Das trifft auch auf Kunststoff zu. Spielzeuge aus diesem Material sind häufig in sehr knalligen Farben gehalten, die das Kind auch optisch anregen. Zusätzlich sind sie abwaschbar und somit besonders hygienisch.
  4. Sicherheit: Wie bei allen Spielzeugen steht auch bei Motorikspielen die Sicherheit an erster Stelle. Achte deshalb darauf, dass du dich für ein schadstofffreies, farbechtes Modell entscheidest! Kunststoffe sollten frei von Weichmachern sein. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sollten alle Ecken und Kanten sorgfältig abgerundet und keine Grate erkennbar sein. Keinesfalls sollte das Spielzeug verschluckbare Kleinteile haben, damit keine Erstickungsgefahr besteht. Am besten orientierst du dich an den verschiedenen Prüfsiegeln von unabhängigen Prüfstellen wie dem TÜV oder der GTÜ, denn so kannst du sicher sein, ein unbedenkliches Motorikspielzeug für dein Kind zu erwerben.

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