Die besten Reboarder ohne Isofix

Ein Reboarder ist ein rückwärtsgerichteter Kindersitz, der dein Kind bestmöglich schützt. Im besten Fall befestigt man ihn per Isofix, um einen optimalen Halt zu gewährleisten. Allerdings verfügen nicht alle Autos über diese Vorrichtung. Die Lösung: Ein Reboarder mit Gurtbefestigung kaufen. Wir haben die besten für dich recherchiert.

Reboarder ohne Isofix - Unsere Top 5

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Das Wichtigste zum Reboarder in Kürze

  1. Bei Frontalunfällen sind Kinder im Reboarder besser geschützt.
  2. Laut ADAC sind 3-Punkt-Gurtsysteme für Reboarder genauso sicher wie Modelle mit Isofix.
  3. Ein Reboarder wird für Kinder bis zu einem Alter von 2 Jahren empfohlen.
  4. Kind bis 9 Monate müssen rückwärts gerichtet im Auto transportiert werden.

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Darüber solltest du dich vor dem Kauf informieren

  1. Vorschriften: In Deutschland ist ein Reboarder bis zu einem Alter von 15 Monaten Pflicht. Der ADAC empfiehlt sogar, Kinder bis mindestens 2 Jahren in einem rückwärts gerichteten Sitz zu transportieren. Bei einem Unfall ist die Wahrscheinlichkeit für schwere Verletzungen in einem Reboarder geringer. Wird die Babyschale für das Kind zu klein, kann ein Reboarder-Kindersitz der Klasse 0+ oder 1 notwendig werden. Meistens fahren Kinder ab spätestens 2 Jahren in einem vorwärts gerichteten Sitz mit, da in einem Reboarder recht wenig Platz für die Beine bleibt. Für Kinder in diesem Alter wird das Rückwärtsfahren häufig auch langweilig, da sie wenig sehen können. Zudem haben Kindersitze, die entgegen der Fahrtrichtung eingebaut sind, nur eine Liegeposition und keine Sitzposition.
  2. Prüfzeichen: Nicht jeder erhältliche Kinderautositz ist wirklich zugelassen. Daher gilt es beim Kauf zu beachten, dass der Kindersitz ein gültiges Prüfzeichen besitzt. Die Plakette befindet sich direkt am Sitz. Verwendet werden dürfen Reboarder-Kindersitze mit den Prüfzeichen ECE Reg. 44/04 und 44/03 sowie i-Size. Ältere Kindersitze mit 44/02 oder 44/01 dürfen nicht mehr verwendet werden. Fährt ein Kind auf einem Sitz mit, der nicht zugelassen ist, wird das wie fahren ohne Kindersitz gewertet.
  3. Kindersitz-Klassen: Damit schnell der richtige Kinderautositz gefunden werden kann, sind die Sitze in Klassen eingeteilt. Diese richten sich nach Größe und Gewicht des Kindes. Reboarder gibt es auch als „mitwachsende“ Kindersitze. Sie tragen dann die Bezeichnung „Kindersitz Klasse 012“ oder ähnlich. Das bedeutet, dass dieser Sitz die Klassen 0 bis 2 abdeckt, also von Geburt an bis etwa 7 Jahre / 25 Kilogramm verwendet werden kann. Anfangs wird der mitwachsende Sitz als Reboarder eingebaut und später, wenn das Kind alt genug ist, in Fahrtrichtung gedreht. Ein mitwachsender Kinderautositz kann der Größe des Kindes angepasst werden. So sind etwa das Gurtsystem oder die Kopfstütze und die Neigung des Sitzes verstellbar.
  4. Montage: Ein Reboarder ohne Isofix wird mit dem Sicherheitsgurt des Autos auf dem Autositz angeschnallt. Der Hersteller gibt hier eine detaillierte Anleitung, wie der Gurt um den Sitz gelegt werden muss, damit dieser sicher befestigt ist. Das Kind selbst wird mit dem Gurtsystem des Reboarder-Sitzes angeschnallt. Ein Sitz ohne Isofix erfordert etwas mehr Aufwand beim Einbauen, während ein Isofix-Kindersitz mit wenigen Handgriffen fest ist. Doch mit der Zeit wird auch das Anschnallen des Sitzes zur Routine und geht schnell von der Hand.
  5. Einbauposition: Reboarder-Kindersitze müssen nicht zwangsläufig auf der Rücksitzbank fixiert werden. Auch eine Verwendung auf dem Beifahrersitz ist möglich. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Beifahrer-Airbag deaktiviert werden kann. Airbags können, wenn sie auf einen Reboarder treffen, erhebliche Verletzungen bei einem darin befindlichen Kind auslösen. Eine Deaktivierung des Airbags ist allerdings nicht bei allen Fahrzeugmodellen möglich.
  6. Extras: Ein drehbarer Reboarder bietet Eltern große Vorteile. Der Kindersitz lässt sich praktisch drehen, um das Hineinsetzen und Herausholen des Kindes aus dem Reboarder erheblich zu vereinfachen. Allerdings gibt es drehbare Reboarder meist nur in Verbindung mit einer Isofix-Basis. Isofix ist hingegen in älteren Fahrzeugen nicht immer vorhanden. Für viele Kindersitze sind außerdem Wechselbezüge erhältlich sowie passende Accessoires.

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