Die praktischsten Geschwisterbuggys

Ein Geschwisterbuggy ähnelt dem Geschwisterwagen, nur das Gestell ist dem klassischen Buggy nachempfunden. Es gibt Modelle, bei denen die Kindersitze nebeneinander angebracht sind oder auch welche mit Sitzen hintereinander. Wir haben für Dich alles Wichtige zum Thema Geschwisterbuggy zusammengefasst und informieren Dich über Top-Neuheiten, aktuelle Angebote und Bestseller.

Geschwisterbuggy - Unsere Top 2

Hauck Geschwisterbuggy für 2 Kinder
Der größere Hauptsitz eignet sich bereits für direkt nach der Geburt, da er in die Liegeposition verstellt werden kann. Ab einem Alter von etwa 6 Monaten kann das Kind auch in den hinten liegenden Sitz gesetzt werden, der jedoch auch abgenommen werden kann. Die drei Räder sind schwenk- und feststellbar und erlauben Flexibilität und Wendigkeit. Darüber hinaus federn die Räder jede Unebenheit ab, was den Komfort für die Kinder um einiges erhöht. Selbstverständlich wurde der Geschwisterbuggy geprüft und entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard.
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Safety 1st Geschwisterbuggy
Dieser Geschwisterbuggy ist der perfekte Tandemwagen für Geschwister, die in etwa gleich alt sind. Der hintere Sitz ist für Neugeborene geeignet, wohingegen im vorderen Sitz erst Kinder ab einem Alter von 6 Monaten sitzen dürfen. Ein kleines Netz unterhalb der Sitze ist groß genug für Baby Zubehör oder auch kleinere Einkäufe. Die Beinstützen lassen sich praktischerweise individuell verstellen und im Lieferumfang ist eine passende Regenabdeckung mit dabei. Der Geschwisterbuggy lässt sich komplett zusammenklappen und passt somit in jeden Kofferraum.
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Geschwisterbuggy & Zubehör im Angebot

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Unser Kaufratgeber für einen Geschwisterbuggy

Darauf solltest Du beim Kauf achten

Sitzposition: Die Geschwisterkinder sitzen entweder hintereinander oder nebeneinander. Der Vorteil von einem Geschwisterkinderwagen mit Sitzen hintereinander ist, dass er schmaler ist und besser durch Kaufhausgänge, Türen oder Bus und Bahn geschoben werden kann. Diese Bauform wird auch Tandemwagen genannt. Befinden sich die Sitze nebeneinander, ist der Wagen insgesamt sehr breit, kann aber fast auf der Stelle wenden. Unter Umständen kann es zu Einschränkungen bei engen Türen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Kaufhäusern kommen. Dafür können beide Kinder aber uneingeschränkt die Aussicht genießen, was diesen Wagen für Spaziergänge ideal macht. Sitzt ein Kind hinter dem anderen, ist dessen Sichtbereich nach vorne eingeschränkt.

Sitzeinheiten: Entweder sind die beiden Sitze identisch oder für Kinder unterschiedlichen Alters ausgelegt. So kann etwa eine Babywanne mit einem Sportaufsatz daneben oder dahinter auf dem Gestell kombiniert werden. Der Kinderwagen wächst dann auch mit: Die Babywanne wird nach einiger Zeit gegen einen zweiten Sportsitz ausgetauscht. Hierbei handelt es sich aber um Geschwisterkinderwagen, die reine Buggy-Variante davon bietet zwei Sportaufsätze und kann nicht umgebaut werden. Wichtig ist, dass beide Sitze, unabhängig voneinander, auch in Liegeposition gestellt werden können. Genauso ist eine gute Polsterung wichtig, damit längere Fahrten trotzdem komfortabel sind. Achte außerdem darauf, bis zu welchem Alter der Buggy geeignet ist.

Bereifung und Federung: Die Reifen sollten aus Gummi sein, da Kunststoffreifen schlechter Unebenheiten abfedern. Vorteilhaft ist, wenn die Räder beim Hersteller auch als Ersatzteil erhältlich sind. Gerade bei intensiver Nutzung kann ein Austausch der Räder irgendwann erforderlich sein. Luftreifen dämpfen ideal, sind aber anfälliger für Beschädigungen durch spitze Steine oder Glasscherben und daher besser für Waldwege als für die Stadt. Vollgummireifen sind unempfindlich, federn aber etwas weniger. Reine Kunststoffreifen nutzen schnell ab, sind laut und federn gar nicht. Außerdem gilt: je größer die Reifen, umso besser kommen diese mit unwegsamem Gelände klar. Hilfreich ist es auch, wenn die Vorderräder feststellbar sind. Das erleichtert das Schieben beispielsweise auf Kopfsteinpflaster, allerdings ist der Wagen dann weniger wendig. Eine gute, zusätzliche Federung ist ebenfalls ratsam.

Sicherheit: Jeder Sportaufsatz ist mit einem 5-Punkt-Gurtsystem ausgestattet, damit die Kinder nicht herausfallen können. Auch bei kurzen Strecken sollten die Kinder immer angeschnallt sein, denn sie stehen gerne auf oder klettern riskant auf ihrem Sitz. Genauso ist es möglich, dass bei einem plötzlichen Wendemanöver oder bei Bordsteinkanten plötzlich ein nicht angeschnalltes Kind herausfällt. Dann kann es zu ernsthaften Verletzungen, gerade am Kopf, kommen. Ebenfalls unverzichtbar ist eine Feststellbremse, um den Kinderwagen sicher abstellen zu können. Um Unverträglichkeiten und Allergien zu vermeiden, sollten alle Materialien des Geschwisterbuggys zudem auf Schadstoffe getestet sein. Auf Schadstoffe und Sicherheit überprüfte Kinderwagen haben entsprechende Prüfsiegel, beispielsweise von Stiftung Warentest.

Zubehör: In der Regel ist ein Regenverdeck, teilweise auch ein Moskitonetz, bereits dabei. Falls das nicht so ist, kannst Du diese separat erwerben. Hier solltest Du aber stets die Maße Deines Geschwisterwagens beachten. Weiteres Zubehör wie variable Sonnenverdecke, Aufbewahrungsmöglichkeiten und Becherhalter sind meistens schon im Lieferumfang enthalten oder können über den Hersteller bezogen werden. Oft stehen hier auch verschiedene Designs zur Auswahl, die miteinander kombiniert werden können.

Größe und Gewicht: Geschwisterbuggys sind doppelt so groß wie Einzelkinderwagen – und dementsprechend viel Platz ist nötig, um diese unterzubringen, sei es zu Hause oder im Kofferraum. Deshalb solltest Du vor dem Kauf unbedingt die verschiedenen Modelle beziehungsweise deren Faltmaße miteinander vergleichen. Gerade im Kofferraum sind oft wenige Zentimeter Unterschied entscheidend. Es gibt Buggys, die lediglich zusammen geklappt werden, bei anderen werden zum Beispiel Räder und Sitze abgenommen, um sie dann zu falten. Darüber hinaus unterscheidet sich auch das Gewicht der Modelle teilweise erheblich.

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